Mar­gins for Madness

Vom 23. — 30. Novem­ber 2019 ließ Sara Ham­dy im Blech. Raum für Kunst Hal­le eine Gar­ten- und Radio-Instal­la­ti­on ent­ste­hen. Die Instal­la­ti­on Mar­gins for Mad­ness, Unde­s­i­ra­ble Monu­ments war Teil eines fort­lau­fen­den Pro­jekts, in wel­chem Ham­dy erforscht, wie Wahn­sinn und Unver­nunft sozi­al kon­stru­iert wer­den. Wie wird Wahn­sinn ver­kör­pert und im öffent­li­chen Raum reprä­sen­tiert? Das Ver­bor­ge­ne und die Abge­schlos­sen­heit der urba­nen Gär­ten sind für die Künst­le­rin dabei Sinn­bild für das, was wir Irr­sinn nen­nen. Die Instal­la­ti­on ent­stand durch Bei­trä­ge von Pflanzenliebhaber*innen, die ein­ge­la­den waren, ihre merk­wür­digs­te grü­ne Mit­be­woh­ne­rin Teil des Gar­tens wer­den zu las­sen, der für eine Woche lang Aus­gangs­punkt für meh­re­re Radio­sen­dun­gen war:

Eröff­nungs-Sen­dung (Aus­schnitt)

Das Muse­um der Pflan­zen­tie­re (Aus­schnitt)

radio­art-resi­den­cy// kura­tiert von Tina Klatte
Fotos: Thies Streifinger

 

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