thies streifinger thies streifinger

Loo­k­book Brachmann-Explorer

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LOOKBOOK BRACHMANN EXPLORER AW17/18 fashion, galerie Photos: Thies Streifinger Styling: Hercules Terres H&M: Christiane Buchholz Models: Kristina Günther (Core) Karl Klemens (McFit Models) Jason Grotjahn (Kult) Special thanks to: Shoes: Zign Glasses: Andy Wolf Eyewear Tactical Gear: PraetoTec Berlin Location: Saxony state forestry service Shot on locations in Schwarzwassertal (Black Water Valley), Ore Mountains,...

Das Stell­mach­er­hand­werk

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Das Stellmacherhandwerk video   Ein Clip für die Dauerausstellung im Bauernmuseum "Alte Burgschäferei" in Querfurt/ April 2017. Bauernmuseum "Alte Burgschäferei" - In unmittelbarer Nähe zur Burg Querfurt befindet sich die "Alte Burgschäferei". Sie wurde 1498 in einem Inventarverzeichnis der Burg Querfurt erstmals urkundlich erwähnt als »Schefferei vorm Schlosse«. Heute bietet die Alte Burgschäferei mit dem darin befindlichen Bauernmuseum verschiedene Ausstellungsbereiche, die Einblicke in das bäuerliche Leben gewähren. Zu sehen gibt es zum Beispiel das alte Bauernhaus mit z. T. originaler Einrichtung wie Bauernküche, Schlafzimmer und einer Exposition von Waschgeräten und Waschutensilien. Eine Dorfschmiede, eine Stellmacherei und eine Sattlerei erinnern an die handwerklichen Berufe, die für bäuerliche Arbeiten eine große Bedeutung hatten. Historische Arbeitsgeräte der letzten 100 Jahre vermitteln zudem eine Vorstellung von den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Bauern und der Landbevölkerung. Die umfassende Ausstellung der Landtechnik bis hin zu den Traktoren von Lanz, Deutz, "Aktivist" und "Brockenhexe" bietet manchen Leckerbissen für Technikbegeisterte. Ein Bauerngarten sowie Tiere wie Esel, Schafe und Ziegen runden das Bild eines "Museums zum Anfassen" ab. Text:...

Pho­ne­ti­sche Sammlung

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PHONETISCHE SAMMLUNG galerie, radio art 2. Oktober 2016 – 8. Januar 2017 Stadtmuseum Halle/ Das Schallarchiv am Seminar für Sprechwissenschaft und Phonetik sammelt und bewahrt ein in seiner Zusammenstellung einmaliges kulturelles und wissenschaftsgeschichtliches Erbe. Unter dem Namen „Phonetische Sammlung“ werden seit über 100 Jahren neben Tonaufnahmen auch verschiedene Apparate zusammengetragen. Die Ausstellung war ein Bestandteil von "Unsichtbare Wellen" beim RadioRevolten...

Invi­si­ble waves

galerie, radio art
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IMPRESSIONS INVISIBLE WAVES essay, galerie, radio art 2nd October 2016 – 8th January 2017 Stadtmuseum Halle On the history of radio broadcasting and attempts at its appropriation in the Halle area »Dear invisible ones!« – this is how Walter Benjamin introduced some of his broadcasts during the Weimar Republic. As invisible as listeners were to Benjamin, as little is known about many aspects of the exhibition on the seemingly familiar medium radio. To name but a few examples: For the first time on show, there’ll be early 20th century collections of audio recordings and recording devices of the department of speech sciences at Halle University, proofs of an unanswered call for a workers’ transmitter during the Weimar Republic, evidence of convictions of so-called »broadcast criminals« – i.e. persons who had been sentenced in Halle for having listened to so-called »Feindsender« (enemy-radio-stations) – during the National Socialism era, and last but not least pirate radio stations of the times of »Real Socialism«. The re-reading offered here is not just a coming to terms with regional radio history, but will also examine the situation of communication, mass media, and its production environment in the prevailing social circumstances at a time. At the same time, the audience will be encouraged to assimilate: Early audio recordings will be audible via authentic devices, microphones of those days as well as pirate radio stations can be personally tested and experienced. An essential component of the exhibition is an unequalled collection of radio receivers that transform the Stadtmuseum into a blend of craft corner, cabinet of...

iPho­ne @ RadioRevolten

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"Unsichtbare Wellen" heißt die Ausstellung, die bis 8. Januar 2017 im Stadtmuseum Halle zu sehen ist. Kuratiert von CORAX in persona von Ralf Wendt. Recherchiert von Alex Körner. Aufgebaut von Sebastian Gerstengarbe. Zu sehen im Rahmen der #RadioRevolten. Sie erzählt vom Zauber des Rundfunks und vom Kampf um den Äther seit seiner Entstehung in den 20er-Jahren. Technische Seltsamkeiten sind zu hören und zu sehen: So zeigt das Institut für Sprechwissenschaften Halle erstmals Aufzeichnungsgeräte und Tonaufnahmen aus dem frühen 20. Jahrhundert und präsentiert der passionierte hallesche Sammler Volker Martin seine einzigartige Kollektion von Radioempfängern. Hinter den radiophonen Wunderkammern macht die Ausstellung vor allem die politische Dimension der unsichtbaren Wellen sichtbar. Besuchende erfahren, wie hallesche Arbeiter 1930 versuchten, einen eigenen Radiosender zu gründen und was es hieß, während der Zeit des Nationalsozialismus ein „Rundfunkverbrecher“ zu sein. Radio war und ist Instrument des Protests und der Propaganda. Dies kann das Publikum selbst erfahren, und sich am Piratenradio-senden ausprobieren. Die Ausstellung eröffnet am Sonntag, 2. Oktober, 15 Uhr im Stadtmuseum Halle mit Live-Grammophon DJ. TANZ ALLER – ein Bewegungschor (LIGNA) Radio Revolten 22. Oktober 2016/ Universitätsplatz Halle Wie kommen wir vom Tanz zum Tanz aller Verhältnisse? Die Hamburger Performance-Gruppe LIGNA probiert ein radiophones „Revolutionsspiel“. Im »Tanz aller« kollektiviert sich die sonst anonyme Radio-Hörerschaft auf öffentlichen Plätzen, und bewegt sich gemeinsam im Takt der Radiowellen – jeder für sich und alle zusammen. Inspiriert durch die Bewegungschöre der 1920er-Jahre entsteht eine Massen-Bewegung, die den öffentlichen Raum mit unbekannten Gesten und Mimiken herausfordert. Ein kollektives, aber kein gleichgeschaltetes Schwingen. Originalton: http://www.ligna.org/ https://www.youtube.com/watch?v=HeXEY... Bilder...

Unsicht­ba­re Wellen

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PROMO UNSICHTBARE WELLEN performance, video   Unsichtbare Wellen/ Zur Geschichte des Rundfunks und den Versuchen seiner Aneignung im Raum Halle »Verehrte Unsichtbare«. Mit diesen Worten leitete Walter Benjamin in der Weimarer Republik einige seiner Rundfunksendungen ein. So wenig sichtbar die Hörenden für Benjamin, so wenig bekannt sind auch viele Aspekte der Ausstellung über das – nur scheinbar – vertraute Medium Hörfunk. Um einige Beispiele zu nennen: Zu sehen und hören sind erstmalig Sammlungen von Tonaufnahmen und Aufzeichnungsgeräten des Halleschen Institutes für Sprechwissenschaften aus dem frühen 20. Jahrhundert, Nachweise zum nicht erhörten Ruf nach einem eigenen Sender für Arbeiter während der Weimarer Republik und zur Motivation von sogenannten »Rundfunkverbrechern« während des Nationalsozialismus – also Personen die »Feindsender« hörten und dafür in Halle verurteilt worden – , aber auch bisher unentdeckte Piratenradios zu Zeiten des »Realsozialismus«. Die dabei offerierte Neubetrachtung ist mehr als die regionale Aufarbeitung der Radiogeschichte, sondern auch eine Auseinandersetzung mit der Situation von Kommunikation und Massenmedien und deren Produktions-Umgebungen unter den jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnissen. Gleichzeitig wird das Publikum zur Aneignung animiert: Frühe Tondokumente sind in authentischen Geräten hörbar, Mikrofone dieser Zeit im Selbstversuch erlebbar, Piratensender können selbst getestet werden. Wesentlicher Bestandteil der Ausstellung ist auch eine Kollektion von Radioempfängern, die seines Gleichen sucht und mit der im Stadtmuseum eine Melange aus Bastlerstube, Wunderkammer und Werkstatt entsteht, in deren Rahmen sowohl Live-Radiosendungen, Workshops zum Bau von Sendern und Radios als auch Gespräche mit Zeitzeugen und Experten stattfinden werden (hier die Dokumentation der Interviews).   Kuratiert von Alex Körner und Ralf Wendt. RadioRevolten Webseite/ Suche:...

Le fruit noir

fashion, galerie
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Making-off: Le Fruit noir - a japanese neo noir fashion movie fashion, galerie WITH: MAI SUZUKI & YUSUKE YAMASAKI, MUSIC COMPOSED AND PERFORMED BY KATRIN MICKIEWICZ CREATIVE DIRECTOR - HEIKO AUFDERMAUER, VISUAL ARTIST – DENNIS BERGANDE, DIRECTOR OF PHOTOGRAPHY - ANDY BERGMANN, PROD. MANAGER / 1.AD - JOHANNA REIMANN, LIGHT OPERATOR - LUKAS BRAUNE, CAMERA ASSISTANT - LUKAS PLODEK, JAVIER ESTUPINAN, SOUNDDESIGN - BENJAMIN DRUMEAUX, FOLEY ARTIST - BJÖRN OBERMANN, BENJAMIN DRUMEAUX, MAKE-UP ARTIST - MIYUKI OYA, NAIL ARTIST - MICA OKI, STYLIST - ANNA HOA MASCHE, SET-CAMERA - CHRISTIAN SCHNEIDER, DRONE FLIGHTS - ROCK'N ROLL PICTURES. SPONSORED BY PHILOMENA ZANETTI, BRACHMANN MENSWEAR & TESLA MOTORS Berlin...

Pas de Deux 2004

bühne, performance, video
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Pas De Deux || 2004 performance, video   Ein Beitrag für „Electric Renaissance”, eine Veranstaltung im Rahmen der halleschen Händel-Festspiele für junges Publikum aus dem Jahr 2004. Eine Sound-Video-Installation von Conny Klar und Thies Streifinger. Musik: Thies Streifinger | Miah Person | Freiburger Barockorchester | Videografie: Conny Klar | Aufführungsdauer: 20 min. | Aufführungsort: Volkspark...

Guricht “Der Gei­er” 1997

bühne, performance, radio art
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GURICHT „DER GEIER“ Kurzgeschichten von Franz Kafka 1997 performance, radio art "GURICHT ist ein Künstlerkollektiv aus Halle und Berlin und arbeitet manchmal hart, manchmal weich im Felde der Live-Arts." 20 Jahre GURICHT ist Grund genug diese kleine Seite zu bauen. Enhalten ist auch die 1997 gebaute und einzige CD. Mit allen Tracks.  Für die Zeit war der Mix aus Performance, Live- Electronics und Live- Video noch sehr einzigartig. Konsequente (in Echtzeit generierte) Collagen aus Musik, Sprache, Bewegung und Film fanden erst Jahre später ihren Einzug auf die Bühnen. „A fasci­na­ting per­for­mance ensem­ble (with) a pro­vo­ca­tive hour of cut­ting–edge per­for­mance art (…) Klang­buhne Guricht has brought along a big collec­tion of high–tech toys from Ger­many and crea­tes a series of striking jux­t­a­po­si­ti­ons bet­ween actor and tech­no­logy. The ear–split­tin­gly ato­nal live music is a fusion of human artist and elec­tro­nic mani­pu­la­tion that avo­ids the typi­cal cli­ches of the genre. (…) defi­ni­tely worth catching.” (Chris Jones in Chi­cago Tri­bune 16th...